Anregungen

SFC 132 - "Selber leben"12.05.2018

Dies ist das 32. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: „Selber leben“. – Zeitungen und Nachrichten zeigen die Umstände der Welt. Es ist sicher nicht leicht dort etwas zu verändern, besonders wenn es um das Weltgeschehen geht. Viele Menschen sehen ihr eigenes Leben so, sie sehen Umstände und denken so ist ihr Leben. Sie fühlen sich machtlos uns sehen keine Möglichkeit etwas zu verändern.

Stimmt, unser Leben besteht aus Umständen: Reiche oder arme Eltern. Liebende Eltern oder Elternteile die gar nicht da sind, schlagen oder Trinken. Ein Gesunder Körper oder ein kranker. Schwieriges oder schönes soziales Umfeld… Alles Dinge die wir, während wir heranwachsen kaum verändern können. Diese Umstände haben wir als Herausforderung, zum angeben oder damit wir etwas zum Jammern haben.

Ein erfülltes, glückliches oder gar erfolgreiches Leben ist unabhängig dieser Umstände. – Das was wir in unserem Leben meist vergessen haben ist, dass wir entscheiden können. Schon früh schalten sich viele Bereiche, ohne dass wir es bemerken, auf Automatik.
- Was meine Eltern wollen dass ich tue, das ist das Beste für mich.
- Ich kann nicht lernen
- Ich schaffe das sowiso nicht.
- Lieber eine sichere Arbeit als glücklich sein u.s.w.
So viele Überzeugungen schleichen sich ein. In der Regel ist es nicht wichtig durch wen oder durch welche Umstände. Wenn wir Heute erkennen dass es so ist, können wir Heute beginnen selber zu leben, die Verantwortung für unser Leben wieder selber in die Hand zu nehmen.

Jahre, womöglich Jahrzehnte lange Automatik lässt sich meist nicht von Heute auf Morgen ändern. Es erfordert tägliche Übung, 2 bis 3 Monate lang um bleibende neue Bahnen zu schaffen, um sich „umzuprogrammieren“

Wenn wir beginnen selber zu leben werden wir aufmerksamer und selbstbewusster, das Leben wird heller und bunter. Vermeintliche Freunde werden gehen, andere Menschen, Menschen die auch selber leben, werden uns begegnen.

In dieser Woche versuchen wir destruktive Überzeugungen und schlechte Gewohnheiten bei uns zu entdecken. Immer wenn sie auftauchen versuchen wir selber zu leben, eine eigene, neue Entscheidung zu fällen und umzusetzen. Eine Freude bringende Ersatzhandlung parat zu haben ist sehr hilfreich (wenn Ihr dabei Hilfe oder Anregungen braucht, schreibt mir). Also:
1. Entdecken und aufschreiben (Gewohnheiten wie: Rauchen Schokolade, zu viel Kaffee oder Alkohol, Fernsehn und so weiter. Überzeugungen wie: Ich kann das nicht, ich finde nie jemanden, das ist zu spät, ich kann da nichts ändern…
2. einen alternativen Gedanken ausdenken, aufschreiben und im passenden Moment anwenden. Spaß haben am selber handeln im eigenen Leben.
nur mal für eine Woche.

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien: erfüllt leben, Erfolg

SFC 131 - Gesetz der Anziehung05.05.2018

Dies ist das 31. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: „Gesetz der Anziehung“. Vor etwa 12 Jahren (2006) war es IN. Jeder der etwas darüber wusste schrieb ein Buch. Und viele, sogar weniger spirituelle Menschen beschäftigten sich damit. Gesprächsgruppen trafen sich regelmäßig und Foren entstanden. Nach 1 bis 2 Jahren verschwand alles wieder, andere Dinge waren IN. Persönliche Entwicklung, Lebenssinn und Ziel als Modeerscheinung, cool – Menschen sind schon erstaunlich.

Ich denke ein Buch ist nicht nötig um das Gesetz zu verstehen und anwenden zu können. Hier meine Beschreibung und Anregung für die praktische Anwendung:

  • Unsere Gedanken, Worte und Taten sind Energie.
  • Gefühle verstärken Energie
  • Liebe und Freude sind größten, positiven Energieverstärker
  • Ängste, Sorgen, Vergleichen, Zweifeln, sind die größten negativen Energieverstärker
  • Unsere Vorstellungen und Überzeugungen sind unbewusste Gedanken, Worte und Taten. Mit unseren Gefühlen angereichert können sie sehr mächtige Magnete sein.
  • Energie zieht gleiche und ähnliche Energie an.
  • Es ist nur unsere Energie, die unsere kommende Momente, unsere Zukunft bewirkt.
  • Unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit.
  • In dem womit wir uns Tag für Tag beschäftigen steckt unsere Energie, das ziehen wir an.

Wenn wir anfangen uns mir dem Gesetz der Anziehung zu beschäftigen ist es sinnvoll es andersrum zu üben: Wir achten wir nun eine Woche lang auf das was wir erleben, was wir in unser Leben ziehen. Und versuchen eine Entsprechung in unseren Überzeugungen, unseren Beschäftigungen und unseren Gedanken zu finden. Wenn wir sehen durch was wir etwas in unser Leben ziehen können wir es ändern.

Durch die Wirkungen können wir die Ursache finden.
Die Ursache sind meist unsere unbewussten Überzeugungen.
Ändern wir die Ursache, werden sich die Wirkungen ändern.

Das was wir erleben sind Wirkungen.
Die Ursachen dazu finden wir in unserem Geist.
Ändern wir diese Ursachen, ändert sich das was wir erleben.

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien: erfüllt leben, Sinn

SFC 130 - Hier & Jetzt29.04.2018

Dies ist das 30. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: „Hier & Jetzt“, zwei esoterisch klingende, recht abgenutzte Worte. Fürs Coaching und unsere persönliche Entwicklung sehr von Bedeutung.

Nur im Hier und Jetzt leben wir.

Wobei „Hier“ bedeutet: an diesem Ort. Nicht beim Nachbarn, Kollegen, Chef… Nicht auf einer tollen Insel oder in San Fransisco. Nicht bei irgendwelchen „Berühmtheiten“ aus Zeitschriften oder Nachrichten. Immer wenn wir vergleichen, urteilen, bewerten… sind wir woanders. Und dieses „woanders“ ist die Quelle unserer Unzufriedenheit.

Und „Jetzt“ bedeutet: nicht vorhin und auch nicht nachher. Es gibt nur das Jetzt, alles Andere ist ein Gedanke, eine Erinnerung oder ein Wunsch, Vorstellung, Vision, Befürchtung. Vom Jetzt aus betrachtet unterscheiden sich Gestern und Morgen nicht.

Es ist gut wenn wir reflektieren was war und uns überlegen was wir wann wollen. Jetzt, in unserer Gegenwart, können wir handeln, können wir das bewirken was wir wollen das uns geschieht. Anders gesagt: Was wir jetzt denken sagen und tun, bewirkt unseren nächsten Moment. Das besondere ist, es ist unsere Entscheidung was wir denken sagen und tun.

Zur Erinnerung: oft können wir uns nicht einfach so anders entscheiden, weil aus einer vergangenen Entscheidung eine Überzeugung wurde, die wir jedes mal wieder »automatisch« fällen, wenn uns die entsprechenden Umstände begegnen. Wenn wir also gar nicht mehr merken, dass wir etwas tun das uns nicht gut tut, ist es sinnvoll, erstmal die entsprechenden Überzeugungen zu entkräften – ein ganz anderes Thema.

Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage ist, dass wir so oft wie möglich in unserem Hier & Jetzt sind, immer wieder holen wir uns zurück in unsere Gegenwart und an den Ort an dem gerade unser Körper ist. Wir sind bei dem Menschen uns gegenüber, bei dem was er oder sie gerade sagt. Gehen wir spazieren, sind wir bei dem was unsere Sinne uns erleben lassen, und so weiter. Im Arbeitsalltag und Privat. Jeden Abend reflektieren wir, was wir anderes erlebt haben.

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Kategorien: erfüllt leben, Erfolg

SFC 129 - Social Media22.04.2018

Dies ist das 29. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: Social Media. Aus gegebenem Anlass Heute dieses Thema. Ich liege krank im Bett und freue mich auf einen offline Freund

Wir machen uns diese Woche Gedanken über unsere Social Media Aktivitäten:

  • Wie viel Stunden Täglich, unter der Woche und am Wochenende.
  • Wie viel davon Konsumierend
  • Wie viel Smaltalkend
  • Und wie viel kreativ produzierend?

Für alles was wir tun haben wir Gründe, alles was wir tun gibt uns etwas. Mach Dir Gedanken darüber was es ist. Was auch immer Du feststellst, es ist ok, ich will hier nichts verurteilen oder bewerten. Es geht mir darum, dass wir uns bewusst sind was wir tun.
Wozu das wichtig ist? – Wenn wir bewusst einverstanden sind mit dem was wir tun, schreiben, sagen denken, dann sind wir in Frieden mit unserer Vergangenheit, sie kann uns später nicht mehr einholen. Und wir sind in Frieden mit unserer Gegenwart, wir können leichter annehmen was ist. So fällt es uns leichter unser Morgen, unsere Zukunft zu gestalten. Unsere Zukunft gestalten wir, mit dem was wir HEUTE denken, schreiben, sagen und tun. Es ist unser persönliches kleines Spiel, hier in unserem Leben, vom Anfang bis zum Ende. Jeder weiß, dass es nicht um Ergebnisse geht (wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen). Es geht um Erfahrungen, um wundervolle Momente der Liebe, des Friedens, der Freude und des Mitgefühls – womöglich um nichts weiter.

Am Ende der Woche reflektieren wir: Was macht für uns Sinn und was nicht. Wir passen unsere Gewohnheiten dahingehend an (gerne unterstütze ich dabei).

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien: Sinn, erfüllt leben

Zwischengedanke: Lernen16.04.2018

Ärger und Recht haben geht uns viel leichter von der Hand als lieben und annehmen.
Übung macht den Meister, und wir wählen aus was wir üben.

Kategorien: erfüllt leben

SFC 128 - Pause15.04.2018

Dies ist das 28. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: Pause. Ein etwas ungewöhnliches, aber dafür nicht weniger wichtiges Coaching-Tool. Die Raucher unter uns kennen sich damit gut aus. Jede Stunde unterbrechen sie ihre Arbeit, bewegen sich, gehen an die frische Luft, lassen ihre Gedanken fliegen oder reden mit anderen Menschen über dies und jenes.
Pausen brauchen wir nicht nur wenn wir arbeiten, auch in unserer „freien Zeit“ sind Pausen wichtig. Auch hier sind uns Raucher ein wenig voraus. Sogar beim Fernsehn, in jeder Werbepause, Bewegung, frische Luft, andere Gedanken (falls sie nicht in den eigenen vier Wänden rauchen).

Eine Pause muss man genauso sinnvoll finden wie die Arbeit, damit sie funktioniert. Eine Pause macht unseren Geist frei und öffnet uns. Eine Pause entspannt unsere Gesichtsmuskeln, entspannt unseren ganzen Körper, sie lässt uns lächeln, bringt uns auf andere Gedanken, erst mal auf sinnfreie Gedanken. Eine Pause brauchen wir auch wenn wir nicht schwer arbeiten. Im Grunde brauchen wir bei jeder Tätigkeit von Zeit zu Zeit eine Pause.

Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage:
Wir achten den ganzen Tag über darauf (alle ca. 16 wache Stunden), jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde, eine Pause zu machen. Ein paar Minuten reichen aus. Sind wir bei einer sitzenden Tätigkeit, dann stehen wir auf, gehen wir nach draußen, atmen tief durch und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Tun wir etwas bei dem wir uns bewegen, das vielleicht auch anstrengend ist, dann setzen wir uns, atmen tief durch, schauen uns um und lassen unsere Gedanken fliegen, nur für ein paar Minuten.
Pausenprofis haben immer was zum Schreiben dabei, oder ein Diktiergerät (Smartphone). Denn in den Pausen, wie unter der Dusche entdecken wir oft gute Ideen.

Wir reflektieren nach einer Woche was es uns gebracht hat. Vielleicht…

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien:

SFC 127 - "schon wieder"08.04.2018

Dies ist das 27. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „schon wieder“. Mit einem „schon wieder“ vergleichen wir immer einen aktuellen, gerade vergangenen Moment mit unserer Vergangenheit.

Zur Erinnerung: unsere Vergangenheit sind die Momente an die wir uns erinnern.

„schon wieder“ hat zwei Seiten, eine destruktive und eine konstruktive. Schon wieder passiert mir das… nicht geschafft,,, die gleichen Fragen… Oder: schon wieder geschafft… ein wenig besser… glücklich…

Die Frage ist: Wozu dient mir dieser Gedanke?
Was will ich mit diesem Gedanken bezwecken?
Wem will ich was beweisen, und warum?

Ein destruktives „schon wieder“ nimmt uns Energie, zieht uns runter, macht uns schwach. Ein konstruktives „schon wieder“ gibt uns Energie, regt uns an, motiviert uns.

Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:
Wir achten auf unser „schon wieder“, dient es uns oder macht es uns schwach und depressiv? Der erste Schritt ist es mitzubekommen. Der zweite Schritt ist unsere konstruktiven „schon wieder“ bewusst zu nutzen und für unsere destruktiven„schon wieder“ andere Gedanken zu finden (wenn Ihr dabei Hilfe brauchen könnt, meldet Euch).

Nach 7 Tagen schauen wir wie oft wir es entdeckt haben, unser „schon wieder“. Und vielleicht über wir weiter, weniger hilfreiche „schon wieder“ in hilfreiche Gedanken zu wandeln.

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien: Tools, erfüllt leben

SFC 126 - Fehler01.04.2018

Dies ist das 26. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: Fehler. Eines der ersten Dinge die wir in unserem Leben lernen (Das war nicht richtig, das darfst du nicht, so geht das…). Fehler an sich sind gut, sie dienen unserer Entwicklung. Wir alle waren mal solche kleinen Schreihälse. Und wenn jemand meint, mit 20, 30, 40, 50, 60, 70, wüsste und kann er alles, macht einen großen Fehler.

Ben Ouattara beschreibt es schön in seinem Podcast (http://benouattara.libsyn.com/folge-081-fehler-machen), es geht nicht so sehr um den Fehler, es geht mehr darum was ich besser machen kann.
Und Biyon Kattilathu beschreibt in seinem kurzen Video auf YouTube die Idee der freien Meinungsänderung: https://www.youtube.com/watch?v=1Bwi6a5ZMA8&t=32s

Mir geht es hier nicht um Fehler mit fatalen Folgen, wie zum Beispiel beim Bergsteigen oder bei einer Operation im Krankenhaus. Mir geht es um unseren Alltag, bei der Arbeit, privat und persönlich.

Fehler können bewertet und beurteilt werden, und werden uns dann blockieren. Fehler sind auch Erfahrungen, wir können aus ihnen lernen und uns entwickeln.

Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:
1. Annehmen, zugeben, ohne Bewertung und ohne eine mögliche Fremdbewertung zuzulassen.
2. Schauen was uns der Fehler gebracht hat, welche Erfahrung, was noch.
3. Was können wir tun um den Fehler wieder gut zu machen. Was können wir ändern um ihn nicht wieder zu machen.
4. Andere die Fehler machen bei diesen drei Schritten unterstützen.

Nach 7 Tagen schauen wir was es uns gebrecht hat. Vielleicht können wir einen Teil dieser Einstellung in unseren Alltag integrieren.

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

Kategorien: Erfolg, erfüllt leben