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Wo wir stehen29.09.2019

IMG_0120Manchmal ist es sinnvoll dass wir in der Gegenwart sind, ganz im jetzigen Moment. Oft sid wir ganz woanders, eben nicht dort wo wir gerade sein sollten. Vielleicht sorgen wir uns gerade über irgendetwas, oder unsere Gedanken drehen sich ums liebe Geld, auch ein “kann nicht” bringt und überall hin, nur nicht dort wo wir gerade sind.

Manchmal hilft ein bewusstes Wählen der Gegenwart, damit wir wieder verantwortlich handeln und entscheiden können. Oft jedoch hängen wir so in unseren Gedanken, zum Beispiel über unsere Verpflichtungen, so dass wir nicht in der Lage sind, der aktuellen Situation entsprechend, so wie es von uns erwartet wird, zu entscheiden.

Hier eine Methode die Ihnen helfen kann wieder in die Gegenwart zu kommen. 5 Minuten, die Zeit einer Raucherpause und ein ungestörter Ort sind dafür nötig. Setzen Sie sich bequem und aufrecht an einen ruhigen Ort (Sind Sie geübt geht es überall). Schritt 1: Schließen Sie die Augen und seien Sie äußerlich still. Lassen Sie all Ihre Gedanken in Ihrem Kopf kreisen, beobachteh Sie diese Kreise für für etwa eine Minute. – Nun stellen Sie sich eine Schubladenwand vor und suchen sich eine Leere in der passenden Größe aus, beschriften Sie diese mir “Gedankenkreise” und dem heutigem Datum. Schritt 2: Fangen Sie nun all die Gedankenkreise die über Ihrem Kopf fliegen vorsichtig ein und stecken sie in diese Schublade. Sie können später, wenn Sie keinen freien Kopf mehr brauchen immer wieder darauf zurückgreifen. Wenn immer noch Gedankenkreise fliegen sollten entspannen Sie Ihre Schultern, lassen ein wenig den Kopf kreisen und wiederholen ganz entspannt Schritt 1 für etwa eine halbe Minute und dann noch einmal schritt zwei. Nun öffnen Sie Ihre Augen, schauen sich langsam um. Das ist Ihre Gegenwart. Seien Sie jetzt, so lange wie nötig ganz present (Ihre ganzn Themen warten geduldig in Ihrer Schublade).

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SFC 141 - Perfekt sein15.07.2018

Dies ist das 41. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: Perfekt sein. Heute geht es mir um eine neue, konstruktive Verwendung des Begriffes „perfekt“. Man redet immer gern von den Perfektionisten, die entweder alles so gut hinbekommen, eben perfekt oder nichts richtig auf dir Reihe bekommen, weil ihre Ziele viel zu hoch gesteckt haben.
Ich möchte heute den Menschen eine Anregung geben die gerne perfekt wären, es aber nicht sind. Und den Menschen die Perfektionisten sind, die aber ihrem hohen Standard in der Regel nicht gerecht werden. – Es ist ganz einfach, so oder so. Perfektionismus als Ausrede gibt es nicht mehr, weil jeder perfekt sein kann!

Also erstens: perfekt gibt es nicht, außer vielleicht bei einer Rechenaufgabe. Wenn wir eine Arbeit zu schreiben haben oder einen Workshop ausarbeiten. Perfekt geht nicht. Jeder Lehrer, jeder Teilnehmer hat eine andere Ansicht von perfekt.
Und zweitens: das was heute vielleicht annähernd perfekt ist, ist es morgen schon nicht mehr.

Der Schlüssel liegt wie immer bei uns. Es geht darum unser perfekt zu leben, das heißt: Wir tun das Maximum was wir heute tun können. Und das sind unsere 100%
Es spielt keine Rolle, ob unsere 100% für irgend jemand anderes 80% oder vielleicht nur 30% sind. Für uns sind es 100% es sind unsere 100%. Morgen können wir vielleicht ein klein wenig geben, wieder unsere 100%. So macht das geben von 100% richtig Spaß. Kein vergleichen mit jemand tollem oder jemand weniger tollen ist mehr notwendig.

„Gebe ich heute das was ich kann, bin ich glücklich“

Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage: Wir versuchen bei allem was wir tun, privat, persönlich und beruflich, unser Maximum zu geben, unsere 100%, einfach so, weil wir es können, weil es uns Freude bereitet.

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SFC 135 - Aussagesätze03.06.2018

Dies ist das 35. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: Aussagesätze – klingt harmlos, ist es aber ganz und garnicht. Den ganzen Tag über denken und sprechen wir sie, sie sind in uns und deshalb wirken sie auf uns, und prägen uns. Sie sind unsere Meinungen und Überzeugungen. Es geht um andere Menschen, Situationen, Umstände, uns selbst, die Vergangenheit und die Zukunft. All diese Gedanken sind Teil unseres Wesens, unseres Charakters. Aus ihnen ergeben sich unsere Handlungen und unsere Glaubenssätze über uns selbst. Die mächtigsten dieser Sätze sind „ich bin…“ Sätze, diese erschaffen eins zu eins, mit sofortiger Wirkung unsere Realität.

Ich bin zu schwach. Ich kann das nicht. Ich bin dumm. Das schaffe ich nie. Ich bin nicht kreativ… Genau wie diese Sätze, erschaffen auch unsere Gedanken über Andere, über Umstände, die Vergangenheit und Zukunft uns und unsere Gegenwart. Das was in der Zeitung steht, was ich in den Nachrichten höre uns immer wieder denke und sage prägt mich und meinen Charakter

Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:
Wir achten bewusst auf unsere Gedanken und was wir sagen. Wir achten auf all unsere Aussagesätze die wir denken. Was ist uns so wichtig, dass wir ständig daran denken oder darüber reden? Was macht es mit uns? Nach 7 Tagen ziehen wir Bilanz. Was lässt uns zu dem werden das wir sind?

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SFC 134 - Menschen27.05.2018

Dies ist das 34. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: Menschen – Ein Meister hat einmal gesagt, dass Menschen das wertvollste sind was wir haben. Lasst uns für eine Weile mal in diese Aussage hineinspüren – Wären wir allein auf der Welt, mit all den Dingen die wir gerne hätten, vielleicht hätten wir weniger Probleme…

Heute, in dieser Woche geht es mir darum zu zeigen dass Kontakt, Wertschätzung, Offenheit dem Menschen uns gegenüber sehr wichtig sind. Aus einem größerem Rahmen heraus betrachtet, vielleicht aus der Sicht eines Schöpfers, ist jeder Mensch gleich viel Wert. Sicher, wir machen Unterschiede, ist verständlich und auch in Ordnung. Trotzdem versuche ich nach dem Gedanken zu leben:

„Beurteile nie einen Menschen in dessen Mokasins du nicht eine Meile gegangen bist.“

Gehen wir in Kontakt mit dem Menschen uns gegenüber entsteht nicht nur Sinn, Freude, mehr Lebensqualität, es ist auch Kostengünstiger und braucht weniger Zeit und Energie. In Firmen zum Beispiel, es brauchen keine 1.000 Mitarbeiter zu sein und große Besprechungen, es reichen zwei, entstehen ohne Kontakt Missverständnisse, diese brauchen Zeit und kosten viel Energie und Geld.

Hier meine ich nicht nur persönliche Kontakte, auch beim telefonieren, der Mensch an der anderen Seite der Leitung und der Mensch an den wir gerade eine Email schreiben, unsere Kontakte in den sozialen Medien… überall haben wir Menschen uns gegenüber.

Immer ist es so, dass Missverständnisse Konflikte und Probleme bringen, Energie Geld und Zeit kosten uns unzufrieden und allein fühlen nassen.

Aufgabe für die nächsten 7 Tage:
Wir versuchen mit jedem Menschen, dem wir auf irgend eine Weise begegnen, in Kontakt zu kommen, das heißt offen zu sein. Wertschätzung, Verstehen, Mitgefühl sind dabei wichtige Schlüsselworte. Wir schauen, versuchen zu verstehen, stellen sicher dass der Mensch uns versteht. Für jede Begegnung ist dies sinnvoll, ob privat, in der Familie, in der Arbeitswelt oder mit Fremden.

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SFC 133 - Einschränkungen20.05.2018

Dies ist das 33. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung: „Einschränkungen bewirken Erkenntnisse“. Ist nichts Neues, ich weiß, aber ich glaube wir haben es vergessen. Die Welt, Werbung, Medien, Nachbarn… alle scheinen uns Tag täglich zu erzählen: MEHR, „Du brauchst mehr“. So üben wir mal für eine Woche uns einzuschränken. 3 Möglichkeiten habe ich entdeckt:

1. Beschränken vor dem Beginnen
2. Weniger ist mehr
3. Nur den Moment nutzen

Zu 1.: Zum Beispiel beim Malen, wir verwenden nicht alle 60 Farben die wir haben, sondern beschränken uns auf 3, 4 oder 5. Oder Urlaub, das Auto oder die Koffer bilden die natürliche Beschränkung die wir akzeptieren und in der Regel auch gut finden. Beim Diskutieren, oder bei Besprechungen, ist es sehr sinnvoll sich vorher auf bestimmte Themen zu einigen, oder diese vorzugeben.

Zu 2.: Beim Kochen zum Beispiel ist es sinnvoll nicht bei jedem Gericht alle Gewürze zu verwenden. Im Garten können wir nicht alle Pflanzen unterbringen. Beim spielen sind es oft die einfacheren Spiele die mehr und länger Freude bereiten.

Zu 3.: Einen Spaziergang erleben wir dann bewusst, wenn wir ganz im Moment sind. In einer Unterhaltung zeugt es von Wertschätzung, wenn wir zuhören nicht schon unsere eigenen Gedanken formulieren.

Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:
Wir praktizieren in so vielen Situationen wie wir finden, am besten aus allen 3 Bereichen. Wir notieren unsere Erfahrungen. Und teilen, was wir erlebt haben, mit anderen Menschen.

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SFC 127 - "schon wieder"08.04.2018

Dies ist das 27. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „schon wieder“. Mit einem „schon wieder“ vergleichen wir immer einen aktuellen, gerade vergangenen Moment mit unserer Vergangenheit.

Zur Erinnerung: unsere Vergangenheit sind die Momente an die wir uns erinnern.

„schon wieder“ hat zwei Seiten, eine destruktive und eine konstruktive. Schon wieder passiert mir das… nicht geschafft,,, die gleichen Fragen… Oder: schon wieder geschafft… ein wenig besser… glücklich…

Die Frage ist: Wozu dient mir dieser Gedanke?
Was will ich mit diesem Gedanken bezwecken?
Wem will ich was beweisen, und warum?

Ein destruktives „schon wieder“ nimmt uns Energie, zieht uns runter, macht uns schwach. Ein konstruktives „schon wieder“ gibt uns Energie, regt uns an, motiviert uns.

Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:
Wir achten auf unser „schon wieder“, dient es uns oder macht es uns schwach und depressiv? Der erste Schritt ist es mitzubekommen. Der zweite Schritt ist unsere konstruktiven „schon wieder“ bewusst zu nutzen und für unsere destruktiven„schon wieder“ andere Gedanken zu finden (wenn Ihr dabei Hilfe brauchen könnt, meldet Euch).

Nach 7 Tagen schauen wir wie oft wir es entdeckt haben, unser „schon wieder“. Und vielleicht über wir weiter, weniger hilfreiche „schon wieder“ in hilfreiche Gedanken zu wandeln.

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SFC 124 - Leichtigkeit18.03.2018

Dies ist das 24. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. (Entschuldigt die Qualität, ich war auf dem Rückweg von einem Yoga-Kongress)

Das Thema dieser Woche: Leichtigkeit. In unserer Zeit wird Leichtigkeit immer mehr zum Thema. Alles um uns herum scheint immer wichtiger und schwerer. Die Tageszeitungen sind voll von wichtigen Themen und schweren Headlines. – Und wen interessieren diese Nachrichten, wenn sie mal einen Tag oder eine Woche alt sind?
Dieses Wochenende, beim Businessyoga-Kongress im Yoga-Vidya Zentrum in Bad Meinberg ist mir die Idee zum Thema Leichtigkeit gekommen. Ich erlebe bei den Veranstaltern Leichtigkeit trotz viel Arbeit und Organisation. Nicht in jeder Firma klappt das so gut. – Ich glaube es ist möglich, in jedem Umfeld.

Warum können eigentlich Engel fliegen? – Na weil sie sich leicht nehmen. Und warum können Menschen und vielleicht gerade wir deutschen, nicht fliegen? – Weil wir uns so oft beschweren. Die schweren Gedanken, unser recht haben wollen, kosten uns viel Energie, machen uns unkreativ und verschließen uns für andere Sichtweisen. Wenn wir einfach mal einen Moment inne halten, innerlich einen Schritt zurücktreten und uns öffnen für die Zusammenhänge, für die Sichtweisen anderer Menschen, wird alles schon viel leichter.

Aufgaben für diese Woche:

  • Uns nicht beschweren.
  • Morgens eine Minute entspannt und aufrecht stehen. Die Schultern hängen lassen, Kopf und Kinn locker, entspannt atmen. (in einem entspannten Körper können wir keine ärgerlichen Gedanken denken)
  • Schwere, ärgerliche Gedanken aufschreiben. Auf einem Zettel in der Tasche belasten sie uns weniger als in unserem Kopf.
  • Den ganzen Tag über, in schwierigen Situationen, immer wieder achtsam sein, gedanklich einen Schritt zurücktreten. Der Situation einen Moment Zeit geben. Sich öffnen für andere Zusammenhänge.
  • Am Abend Zuhause, für eine Minute stehen und spüren: Wir stehen unsere Frau, wir stehen unseren Mann und wir lassen los. Alles was wir den Tag über getragen haben stellen wir, wie einen Rucksack, zur Seite. Alles was so wichtig war, was wir immer noch tragen, scheiben wir auf, sprechen wir auf Band und lassen los. Wir brauchen es Zuhause nicht zu tragen. Wir entspannen, sind ganz in Frieden. Wir können uns Zeit nehmen etwas kreatives zu tun, zu reden, oder ein Buch zu lesen.

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SFC 123 - "Meine Zukunft"11.03.2018

Das Thema dieser Woche: „Meine Zukunft“. Gerne sind wir mit unseren Gedanken in der Zukunft. Wo sind wir da eigentlich? Ich behaupte: Die Zukunft gibt es nicht!

Es sind die Prägungen aus der Vergangenheit und die Gedanken und Handlungen im Jetzt, welche Form und Inhalt des nächsten Moments bewirken.

Wobei in der Regel, die unbewussten Überzeugungen und Programmierungen, die uns bis heute geprägt haben, zu 80% oder mehr, unsere kommenden Tage bestimmen. Entscheiden macht Angst (habe ich bei Kierkegaard gelesen), wir kennen die Zukunft nicht, wir wissen nicht was richtig und was falsch ist. Das ist eben so. Es geht darum, dass wir uns bewusst werden, dass wir unser Leben leben, dass wir unsere Entscheidungen fällen und dass wir die Verantwortung übernehmen.
Lassen wir uns nun treiben oder handeln wir selbst. Lassen wir unser Leben auf uns zukommen, oder gestalten wir es selbst. Sicher, es gibt Rahmenbedingungen, aber das Leben lässt uns immer viel Spielraum für unsere eigenen Entscheidungen.

Die Aufgaben für die nächsten 7 Tage:
Wir nehmen uns für eine Woche morgens und abends ein paar Minuten Zeit und machen uns Gedanken über folgende Fragen, wichtige Gedanken schreiben wir auf.

  • Wen lasse ich entscheiden über das was ich tue?
  • Wenn es andere Menschen sind, sind es Menschen die mich lieben?
  • Wenn es Umstände sind, bin ich mit ihnen einverstanden?
  • Profitieren nur andere davon, wenn ich etwas tue, oder ich auch?
  • Bin ich mir bewusst, dass das was ich heute tue immer meine Entscheidung ist und immer meine Zukunft bestimmt?
    Wir achten in dieser Woche auch tagsüber auf das was wir tun. Woher kommen unsere Entscheidungen?

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SFC 120 - "Selber entscheiden"18.02.2018

Dies ist das 20. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Selber entscheiden“. Viele Menschen haben es verlernt. Alles wird vorgegeben. Im Supermarkt zum Beispiel: Angebote auf großen Plakaten und über Lautsprecher – Ja, das ist gut, das nehme ich. Oder beim Essen gehen: Was bestellst Du? Welches ist das Tagesgericht? – Ja, das nehme ich auch. Eine kleine Pause: Kaffee, Zigarette – Das Aufputschmittel und der Glimmstengel wandern nicht von selbst in unsere Hand und unseren Körper, es ist unsere Entscheidung.
Wir bemerken nicht mehr, dass wir entscheiden. Bewusst selber entscheiden braucht einen Moment Zeit und wir müssen die Verantwortung für das Ergebnis übernehmen.

Entscheiden wir bewusst selbst, nehmen wir unser Leben selbst in die Hand.

Die eine Seite ist: „Gegebene Fakten“, „Das ist halt so“ = Konsum
Die andere Seite ist: „Veränderbare Sichtweisen“, „Es kann auch anders sein“ = Schöpferisch leben.

Auf der einen Seite finden wir: jammern, ärgern, resignieren, Schuld zuweisen und betäuben.
Auf der anderen Seite ist: annehmen, hinschauen, Möglichkeiten entdecken, selber verändern, leben.

Die Aufgaben für die kommende Woche:

  • Den ganzen Tag über Gelegenheiten für Entscheidungen entdecken. Spontan selber entscheiden. Mit kleinen Situationen üben.
  • Sich abends Zeit nehmen und Entscheidungen für den nächsten Tag überlegen. Den Mut aufbringen sie am nächsten Tag auszuführen.
  • Nach einer Woche reflektieren. Gute Entscheidungen notieren und weiter dran bleiben. Wie fühlt es sich an, wenn wir mehr und mehr unser eigenes Leben übernehmen?

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Kategorien: Tools, erfüllt leben

SFC 118 - Welt der Dinge04.02.2018

Dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann.

Heute mit der Frage: „Wer führt?“ Tun wir die Dinge weil wir uns dafür entscheiden oder weil die Dinge der Welt uns zuraunen: „Mach was mit mir“. – In beiden Fällen sind wir die Entscheider, tragen wir die Verantwortung.

Macht das was wir tun uns glücklich, erfüllt es uns?

  • Eine Woche lang, beobachten wir unseren Alltag, alle 16 wachen Stunden lang. Wer Führt? Entscheiden wir uns bewusst für das was wir tun? Wir machen uns an jedem Abend Notizen. Was haben wir erlebt?
  • Am Ende der Woche ziehen wir Bilanz. Es ist unser Leben, Woche für Woche, Jahr für Jahr, Wir haben die Verantwortung, niemand sonst. Das was wir tun, erfüllt es uns, macht es uns glücklich? Nutzen wir die Welt der Dinge für unsere Entwicklung, für andere Menschen?

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SFC 117 - Komfortzone14.01.2018

Dies ist das 17. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Komfortzone“. Was das ist? Das ist die Zone, das ist unser Grundstück, auf dem alles gut ist, wo wir uns sicher und wohl fühlen, in der Regel das was wir gewohnt sind. Hier ist alles Berechenbar, keine Überraschungen, hier können wir unser Leben fristen.
Jenseits des Zaunes, außerhalb unserer kontrollierten Welt ist es nicht so komfortabel. Hier scheint alles unsicher, müssen wir uns überwinden, warten kleine oder große Abendteuer. Ungewohnte Umstände und Entscheidungen fordern uns heraus.
Das ist die Natur des Lebens. Alles Lebendige ist bis zum Ende das Lebens, in einem ständigen Prozess der Entwicklung. Und genau diese ist es die das Leben lebenswert macht.

Hier ein paar praktische Übungen für die nächste Woche:
Die Anregungen, die am wenigsten zusagen, sind die interessantesten, eine Woche lang. Nicht nur darüber nachdenken. In der Theorie gibt es keine Entwicklung !!

Für die regelmäßig arbeitenden:

  • Eine viertel Stunde mehr Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen, einen Umweg machen, spazieren gehen, in einem Laden stöbern…
  • die Mittagspause anders gestalten: Mal allein verbringen, mal mit anderen Menschen oder ganz andere Gespräche anregen.
  • Nach der Arbeit eine halbe Stunde Zeit nehmen, in ein Cafe sitzen, was trinken, beobachten, Menschen ansprechen. Jeden Tag nach der Arbeit was anderes ausprobieren.

Für jene die ihre Zeit frei einteilen können und am Wochenende:

  • Einen Spaziergang auf den Friedhof. Oder, wer die Ruhe liebt, mitten in der Stadt. Wildfremde Menschen ansprechen.
  • Mit dem Zug in die nächste, unbekannte Stadt, womöglich für ein Wochenende…
  • Als Raucher, mal für einen Tag die Zigaretten vergessen, sich selbst erleben.
  • Meditieren, für eine halbe Stunde aufrecht und still sitzen. Die Gedanken laufen lassen, nur erleben.
  • Jeden Menschen anlächeln. Das ist nur dann eine Herausforderung, wenn wir JEDEN Menschen anlächeln und die Reaktion abwarten.
  • Sich auf einem Flipchar-Blatt, A1 oder A0 mit dicken Wachskreiden zum Ausdruck bringen. Das Ergebnis mit anderen Menschen diskutieren.

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Kategorien: Erfolg, Tools

SFC 114 - Fantasie 224.12.2017

Dies ist das 14. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Fantasie“: Schon in der 8. Woche hatte ich Fantasie zum Thema. Fantasie ist wichtig, vielleicht sogar lebenswichtig, deshalb hier, ein weiteres mal, neue Ideen dazu.

Ich glaube Fantasie zeichnet uns als Menschen aus.
Der Schlüssel für die Entwicklung des Geistes kleiner Kinder, des Geistes des Menschen, ist Fantasie. Und der Grund für ein weniger erfülltes, langweiliges Leben als Erwachsener ist das Fehlen von Fantasie. Ich glaube jede Erfindung, jede Entdeckung ist nur aufgrund von Fantasie entstanden. Fantasie ist angeboren, jeder hat sie. Wird sie länger nicht genutzt verkümmert sie, weshalb manche Menschen sagen: „Ich hab keine Fantasie“. Hier die gute Nachricht: Fantasie lässt sich leicht wieder entdecken und entwickeln, besonders dann wenn wir mit Freude und Begeisterung dabei sind. – Tauchen wir in die Welt der Fantasie ein, ist es als würden wir einer zweidimensionalen Welt eine dritte Dimension hinzufügen.
Die Fantasievollen bewegen die Menschheit.

Fantasie-Geschichten-Spiel für mehrere Personen (Die Idee hab ich dem Kartenspiel „Es war einmal“ entnommen). Wenn Du das Spiel einmal in der Gruppe gespielt hast, kannst Du mit den entstandenen Karten auch allein spielen.
Die Anleitung findest Du im Video oder in einem Artikel “Fantasie Geschichten” auf meiner Seite.

Wir können das Spiel auch mit einer Zeitschrift spielen: Wir beginnen mit irgendeinem Begriff oder Bild, dann blättern wir weiter, nehmen das Erste was uns auffällt und erzählen damit unsere Geschichte weiter. Seite für Seite. Wir sprechen unsere Geschichte aus.

Aufgaben:

  • Am Anfang der Woche spielen wir das Fantasie-Geschichten-Spiel, allein, oder besser noch, mit Freunden. Auch wenn wir allein spielsen, sprechen wir unsere Geschichte laut. Das Ausformulieren ist wichtig.
  • Die ganze Woche über nehmen wir uns mehrmals am Tag eine oder zwei Minuten Zeit und entdecken, spinnen, fantasieren eine Geschichte mit den Dingen die uns umgeben, wir steigen ganz ein in diese neue Welt. Es braucht keine Zeit, denn nach dieser Minute bist Du produktiver und energiegeladen.
  • Am Ende der Woche spielen wir noch einmal das Fantasie-Geschichten-Spiel, allein oder mit Freunden. wir notieren unsere Erfahrungen der Woche und unsere Ideen.

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Kategorien: Kreativität, Tools

SFC 112 - Persönlichkeiten09.12.2017

Dies ist das 12. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Persönlichkeiten“, das was wir sind, was wir im Laufe unseres Lebens entwickelt haben. 5 bis 10 sind es in der Regel. Und widersprüchlich sind sie in der Regel auch. Der Partyhengst, die Partyqueen und die Leseratte oder der Stubenhocker. Was tut uns gut, was leben wir richtig gern. All unsere Persönlichkeiten haben uns zu dem gemacht, was wir Heute sind.

Aufgaben für die kommend Woche:

  • Heute noch nehmen wir uns Zeit zu überlegen welche Persönlichkeiten wir sind, wir leben. Wir machen uns Gedanken darüber, ob es noch unsere sind, ob wir sie mögen, ob wir sie noch sinnvoll finden.
  • Die ganze Woche über nehmen wir uns zwischendurch Zeit, wenn auch nur für ein paar Minuten, und leben eine einzelne unserer Persönlichkeiten. Am besten wenn wir allein sind. In der Stadt, im Lokal, bei einer Veranstaltung… Wir leben bewusst eine Persönlichkeit. Erleben wie es sich anfühlt.
  • Am Ende der Woche schauen wir uns an was wir erlebt haben. Welche unserer Persönlichkeiten sind uns wichtig, wir markieren sie, versuchen sie miteinander in Einklang zu bringen.

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Kategorien: erfüllt leben, Tools

SFC 111 - Rollen (Hüte)03.12.2017

Dies ist das 11. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Rollen“ oder auch „Hüte“. Sie sind unser Leben. Manche tragen wir mit Freude und andere eher jammernd.

Die meisten Rollen haben wir selbst bewirkt, Rollen wie Mutter oder Vater sein, Student oder Arbeitnehmer. Andere Rollen, wie zum Beispiel ein Elternteil pflegen werden uns von aussen aufgesetzt.

Wichtig ist ob die Rollen die wir haben, die Hüte die wir tragen uns entsprechen oder nicht, ob sie uns erfüllen oder wir sie gar nicht leiden mögen und sie uns stressen oder krank machen.

Aufgaben für eine Woche:

  • Wir nehmen uns heute noch Zeit zu überlegen welche Rollen wir in unserem Leben spielen, wir bringe sie nach Wichtigkeit in Reihenfolge und markieren all die Rollen (Hüte) die wir gerne tragen, die uns Freude bereiten.
  • Die ganze Woche über achten wir darauf welche Rollen wir spielen. Nerven sie uns oder sind wir von Herzen dabei? Wir spüren richtig hinein, in jede unserer Rollen.
  • Am Ende der Woche überlegen wir noch einmal aus welchen Rollen unser Leben zur Zeit besteht. Ist alles so wie wir es uns wünschen oder wollen wir kurzfristig oder langfristig etwas ändern?

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Kategorien: erfüllt leben, Tools

SFC 109 - Stille18.11.2017

Dies ist das 9. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Die „Stille“, ein ungewöhnliches Coaching-Tool. Schon davon gehört? :-)

Die Stille ist nicht sichtbar und auch nicht messbar, dafür ist sie „hörbar“ und erlebbar. Die Stille ist überall, doch nur im Jetzt ist sie zu finden. Unser Atem oder ein Klang können uns hinein führen. Stille entspannt, lässt uns Frieden in uns erleben. Sie öffnet einen Raum für Heilung oder Ideen.

Hier die Aufgabe für diese Woche:
- Jeden Tag, Morgens und Abends eine Minute oder länger, in die Stille eintauchen. Einfach so, aufrecht sitzend, mit geschlossenen Augen.
- Tagsüber immer wieder zwischendurch, mitten im Lärm der Welt, am besten still stehend oder sitzend, gern auch mit offenen Augen. Für ein paar Atemzüge, eine Minute oder länger die Stille in uns aufsuchen.

Es ist immer gut wenn wir uns unsere Erfahrungen notieren, mit Worten, oder auch gemalt. Angenehme. tiefe Erfahrungen werden leicht wieder vergessen.

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Kategorien: Tools, erfüllt leben

SFC 108 - Fantasie12.11.2017

Dies ist das 8. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.

Das Thema dieser Woche: „Fantasie“, ein oft unterschätztes, starkes Coaching-Tool. Das besondere daran, jeder kann es, es ist in uns eingebaut.
Manche Menschen meinen sie haben keine Fantasie. Das kann nicht sein, jeder hat einen Kopf und Gedanken. Sie ist nur vergraben, verkümmert und kann leicht wieder erweckt werden. Andere Menschen machen sich zum Beispiel fantasievoll Sorgen oder Kochen fantasievoll…

Fantasie ist Freiheit, was Neues, Schöpfung, im ersten Schritt sinnfrei. Fantasie zuzulassen begeistert, erfüllt. Jeder Mensch hat sie, nur oft ist vergraben, meist weil sie in der Kindheit nicht gern gesehen wurde.

Hier die Aufgabe für diese Woche:

  • Jeden Tag am Abend, 5-10 Minuten, ganz frei fantasieren. Irgendein Objekt, Wort, Bild… aus dem Kontext reißen und etwas Neues entstehen lassen. Vielleicht eine Geschichte. Kommt was interessantes dabei heraus, wir schreiben es auf. – Wenigstens 2x in der Woche mit Freunden oder im Kreise der Familie. Natürlich gern mit Kindern. Im Lokal oder zum Beispiel vor dem Abendfilm.
  • Mehrmals am Tag zwischendurch, für 1-2 Minuten, zum Beispiel wenn die Kollegen bei der Raucherpause sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg, wenn wir nicht selber Fahren müssen.

Wie war es beim ersten mal und wie am Ende der Woche? Wenn es Spaß macht, die Fantasie(Geschichte) einfach mal auf nehmen. Jedes Smartphone hat eine App dafür.

Gut wenn wir uns Notizen machen, über unsere Ideen und aussergewöhnliche Verknüpfungen.

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Kategorien: Tools, Kreativität

SFC 107 - Spaziergang06.11.2017

Dies ist das 7. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Das Thema dieser Woche: „Spaziergang“
Ein Coaching-Tool? Ja, auf jeden Fall. Jeder kann es ausführen, es kostet nur Zeit und bewirkt einiges auf verschiedenen Ebenen.

Wozu soll das gut sein?
Ein Spaziergang entspannt, entschleunigt, bringt frische Luft in unsere Lungen und bewegt unseren Körper, ganz natürlich. Er besteht aus ganz persönlicher Zeit, ohne Unterbrechung, nur für uns. Durch einfach nur aufmerksam gehen können wir Gedankenkreise durchbrechen und auf neue Ideen kommen.

Hier die Aufgabe:
Jeden Tag, einmal. Morgens oder Nachmittags bevor es dunkel wird, 10 Minuten bis eine Stunde, am besten 20-30 Minuten. Gemütlich gehen, allein, ohne zu reden. Nur schauen, hören, riechen, fühlen, ohne zu reagieren, bewusst und aufmerksam. Eine Woche lang. Wir erleben es selbst wie es uns damit geht und finden selbst heraus, ob diese halbe Stunde am Tag gut investierte Lebenszeit ist.

Gut ist, wenn wir uns Notizen über das machen, was wir erlebt haben.

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SFC 106 - Weißes Blatt29.10.2017

Dies ist das 6. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Das Thema dieser Woche: „Weißes Blatt“
Als Symbol ist es gefährlicher als Ihr vielleicht denkt.

„Wir nehmen uns ein weißes Blatt und einen Stift und lassen uns gehen.“
Drei mögliche Reaktionnen sind mir eingefallen:
1. „Und was soll das jetzt?“
2. „Das macht mir Angst“
3. „Cool, freier Raum…“
Fantasie, Kreativität, schöpferisches Handeln, ist uns angeboren, jedem Menschen. Wenn wir denken: Was soll das, wozu, ich sehe keinen Sin darin…, haben wir den Kontakt zu ihr verloren, habe wir sie vergraben.
Mit dieser Übung können wir sie wieder erwecken.
In allen Lebensbereichen bereichert Fantasie, Kreativität unser Leben.
Wir können etwas neues erschaffen, Jahr für Jahr.
Manchmal müssen wir uns selbst freie Räume schaffen.
Im beruflichen Leben, Privat und für unsere persönliche Entwicklung,
können wir freie Räume für unsere eigenen Schöpfungen nutzen

Wir machen uns Notizen darüber was wir erlebt.

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Kategorien: Tools, Kreativität

SFC 105 - Kleine Meditation22.10.2017

Dies ist das 5. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Das Thema dieser Woche: „Kleine Meditationen“
Meditation ist Meditation, ob klein oder groß.

Die 3 “W’s” der Meditation: Was, Wozu, Wie
Was – Stille, loslassen, “abschalten”, ganz im Jetzt sich selbst erleben.
Wozu – Entspannung, zur Ruhe kommen, Auseinandersetzung mit sich selbst.
Wie – Es gibt viele Formen der Meditation zum Beispiel sitzen: still, aufrecht, mit halb geschlossenen Augen, dem Atem folgen. Eine Minute oder länger. Beim Zen in der Regel 25 Minuten (oft mehrmals hintereinander.
Oder still gehen, in der Natur, nur schauen, erleben, ohne zu reagieren, dem Atem folgen, nur das bewegen was zum Gehen benötigt wird.
Jeder kann es und jeder profitiert davon. Wichtig ist es, bevor man die Lust verliert, die richtige zu finden.

Drei Übungen für die nächste Woche:
Still sitzen für 1 Minute – Morgens und Abends
Still gehen, 10 Minuten – Am Nachmittag
Still schauen – Mehrmals am Tag zwischendurch

Das erlebte zu notieren ist immer wieder sinnvoll.

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SFC 104 - Gute Gewohnheiten15.10.2017

Dies ist das 4. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Das Thema dieser Woche: „Gute Gewohnheiten“
Für mich eigentlich ein Widerspruch in sich :-)

„Unbewusste Gewohnheiten verkürzen unser Leben“
„Schlechte Gewohnheiten haben Folgen“
„Gute Gewohnheiten bringen uns leichter in die Lebensfreude“
„Bewusste Gewohnheiten sorgen für stetige Entwicklung“

Wir versuchen uns diese Woche gute Gewohnheiten zu setzen, eine Morgen- oder/und eine Abendroutine und zwischendurch in bestimmten Situationen oder Zeitfenstern.

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SFC 102 - Lächeln01.10.2017

Dies ist das 2. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Das Thema dieser Woche: „Lächeln“
Lächeln entspannt, gibt uns positive Energie, bringt uns in Kontakt mit anderen Menschen. Mit unserem Lächeln erhellen wir unser Leben und das Leben der Menschen in unserer Nähe.

Eine Woche lang üben, so oft wir daran denken. Wir notieren uns jeden Abend, wie es uns ergangen ist, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse.

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SFC 101 - Aufmerksamkeit24.09.2017

Dies ist das erste Thema zu meinem neuen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag.
Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.

Thema ist „Aufmerksamkeit“
Aufmerksamkeit ist Energie, geistige Energie. Aufmerksamkeit braucht Zeit, unsere Lebenszeit. – Worum geht es?
1. Uns bewusst zu sein worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
2. Uns fragen, dient das worauf wir uns gerade ausrichten unserer Lebensfreude.
3. Unsere Einstellung zu dem worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Wir achten wenn möglich den ganzen Tag über auf diese Punkte. Wir notieren uns abends wie es uns ergangen ist, unsere Erfahrungen und unsere Erkenntnisse.

Hier der Link zu meinem Video auf YouTube dazu.

PS: Dies ist die erste Videofolge Trainings zur persönlichen Entwicklung. Die ersten 99 Folgen waren tägliche Textbeiträge mit kleinen Anregungen. Sie finden Sie in meinem Blog: Sonnenzentrum Tagebuch

Kategorien: Tools, erfüllt leben

Was machen bei einem Tief ?30.04.2017

Ein Tief kommt oft unerwartet, es schleicht sich so ein.
(auf gut schwäbisch: oms nom gugga hägama do drin)
Meist merken weit es erst wenn wir ganz unten sind. Und dann sieht plötzlich alles ganz duster aus und wir denken womöglich dass es nur uns so geht und dass es schon immer so ist.

Ratschläge gibt es derer viele und meist sind sie von jenen Menschen ausgedacht denen es gerade super geht.
Hier noch eine Anregung von mir:

Entspannt bleiben
weiter leben
und ganz wichtig:
nicht recht haben wollen.

Das heißt, offen sein, hinschauen – was bringt der nächste Moment, der nächste Tag.

Kategorien: Tools, erfüllt leben

Coaching-Karten Beispiel25.02.2017

CK1740Hier eine kleine Beispieldeutung mit zwei Coaching-Karten.
Es wird über den Begriff, sowie über das Bild assoziiert. Beides spricht ganz unterschiedliche Bereiche im Gehirn an. Rationale Menschen arbeiten lieber mit den begriffen, hier können die Bilder ein wenig Öffnung für ganz was anderes bewirken. Gefühlsbetonte Menschen interessieren sich weniger für Begriffe. Hier können die Begriffe für ein wenig Halt und Ausrichtung sorgen.

Spiel mit zwei Karten. Das Ergebnis lässt sich im eigenen Kontext entdecken.
Spontane Assoziationen zu den beiden Karten “Zusammenhänge” und “Quatsch”:

  • Ich mache Quatsch, trotzdem finden sich Zusammenhänge
  • Jeder Quatsch stellt Zusammenhänge in Frage
  • Achte auf die Zusammenhänge, nicht auf den Quatsch
  • Es gibt keine Zusammenhänge
  • Die wirklichen Zusammenhänge lassen sich absichtslos finden
  • Etwas sinnloses ist der Zusammenhang
  • Ein lustiger Vogel lässt sich nicht auf Klorollen ein

Kategorien: Coaching Karten, Sinn, Tools

Coaching Einstieg - Fragen zur Selbstreflektion27.11.2016

Mit der Beantwortung der folgenden Fragen “entdecken” Sie Ihre Werte, können Sie ganz gut sehen worum es Ihnen geht und wo Sie stehen.

  • Was macht Ihnen Freude?
  • Was tun Sie richtig gern?
  • Was ist Ihnen wichtig?
  • Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
  • Was finden Sie richtig schlimm?
  • Was, in Ihrem täglichen Leben, nervt Sie, mögen Sie gar nicht?
  • Was müssen Sie tun, wollen es aber nicht?
  • Was wollen Sie tun, können es aber nicht?

In einer Gruppe ist es sinnvoll nur eine dieser Fragen zu stellen und darüber zu sprechen.

Kategorien: Tools, erfüllt leben, Aktuell

Eine Minute bewegungslos - Eine kleine Meditation02.09.2016

Wo auch immer Sie gerade sind, stehend oder sitzend, seien Sie eine Minute ganz still, bewegungslos. Erleben Sie Ihren Atem. Schauen auf irgendetwas oder schließen Sie die Augen. Gehen Sie nicht darauf ein, was Sie gerade wahrnehmen oder denken. Lassen Sie Ihre Schultern locker, bleiben Sie dabei aufrecht. Lächeln Sie, nur ein wenig. Und folgen Ihrem Atem.

Eine Minute, zwei ist auch gut.

Ist die Zeit vorüber, schauen Sie sich um, bleiben sie still, für ein paar Atemzüge. Erst dann tauchen Sie wieder ein in Ihren Alltag.

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Kategorien: Tools

Was mache ich eigentlich gern ? (Die 4 Listen)13.08.2016

Kinder wissen es in der Regel. Schon als junger Erwachsener hat man oft keine Ahnung mehr. Das „Leben“ wartet, welches ist der richtige Beruf. Es geht ums Geld verdienen, die Kariere und womöglich auch Familie. Was man gern macht wird bestenfalls zum Hobby und verliert sich meist in den alltäglichen „Pflichten“.
Mit 65 dann, wenn das Leben (der Beruf eben) plötzlich zu Ende ist, hat man längst vergessen oder verlernt, was man gern macht. Auf einmal stellt man selbst die Frage nach dem Sinn und steht da wie mit 18, nur nicht ganz so fit.
Zu oft sind es Andere die wissen was sinnvoll ist, die einem sage worum es geht, was das „richtige“ für einen ist.
In der Regel leben Selbstständige, Künstler, Musiker, Sportler ihr Ding, tun das was sie gern machen. Vielleicht werden sie deshalb oft zu Idolen gemacht.

Was wir gern machen ist ein Teil unseres Wesens. Es kann sich von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt ändern. Aus dem was wir gern machen entwickelt sich der Sinn unseres Lebens.

Hier ein einfaches „Tool“ wie Sie herausfinden können, was ein Teil Ihres Wesens ist:

Schreiben Sie vier Listen

1. Liste: Ihre Fähigkeiten, alles das, was Sie gut können, auch ganz “normale" Dinge wie Auto fahren, Kochen, zuhören…
2. Liste: Ihre Leidenschaften, das was Ihnen richtig Spaß macht. Schreiben Sie auch Dinge auf von denen Sie denken, dass sie es sind oder sein könnten.
3. Liste: Was Ihnen in Ihrem Leben wichtig ist, Ihre Werte. Dinge wie: Spaß, Ehrlichkeit, Freiheit, Glaube, Verbindlichkeit, Familie, allein sein, viele Freunde, Reisen, ein Hund, Kariere, Unabhängigkeit, Partner und so weiter.
4. Liste: Was Sie tun, Tag für Tag. Bei der Arbeit, Zuhause, mit Freunden, am Wochenende…

Nun schauen Sie sich Ihre Listen an.

Haben Sie Fähigkeiten entwickelt zu denen es keine Leidenschaften gibt? Haben Sie Leidenschaften die Sie noch nie ausprobiert haben. Sind Ihnen Dinge wichtig die Sie schon lange übersehen haben. Finden Sie heraus was Sie glücklich macht, was sie weiter entwickeln wollen, im Sinne Ihrer Werte. Erinnern Sie sich an diese Erkenntnisse wenn Sie unzufrieden sind.

Hier die drei Listen als PDF zum herunterladen und ausdrucken: Die_4_Listen

Kategorien: Tools, erfüllt leben, Aktuell

Ich kam, sah und fotografierte29.07.2016

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Genau so war es, ohne dass es verändert wurde, und das Foto ist nicht bearbeitet.
Fotografie als Tool zur persönlichen Entwicklung: Kreativität, Fantasie, Aufmerksamkeit. Sich trauen, Spaß zu haben, einfach so. Das Werkzeug zu nutzen, ganz bewusst sein, ohne Kontrolle (das macht doch keinen Sinn, wenn mich jetzt jemand sieht, und was mache ich dann damit? …)

Wir müssen es erst wieder lernen, Dinge einfach so zu tun, eben nur weil es Spaß macht.

Kategorien: Tools, Kreativität

Die "Zwei Atemzüge Stille"24.07.2016

Meditation kann vieles sein, nicht nur Za-Zen (Die Zen-Meditation, Mehrmals 25 Minuten bewegungslos sitzen).

Eine der kleinsten Meditationen ist die “Zwei Atemzug Stille”, am besten mit geschlossenen Augen. Sie ist ein wunderbares Werkzeug, immer wenn wir etwas beginnen. Sie ist ein kleiner Reset, wir starten bewusst mit der neuen Handlung. Zum Beispiel:

  • Im Auto sitzend, vor dem Losfahren.
  • Vor dem Essen sitzend, bevor wir das Besteck in die Hand nehmen.
  • Das Telefon klingelt, bevor wir abnehmen.
  • Wir wollen telefonieren, nehmen den Hörer in die Hand, bevor wir wählen.

Einfach einen Moment inne halten, bewegungslos, nichts denken. Mit geschlossenen Augen zwei Atemzüge – einen kleinen Augenblick stille erleben.

Kategorien: Tools, Aktuell

Coaching Karten15.07.2016

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Mein Coaching Karten Set ist ein spannendes Werkzeug für Coaching und Selbstreflektion. Es besteht aus über 80 Karten und bietet viele Arbeits- und Spielmöglichkeiten.
Durch die oft ungewohnten Bilder und Begriffskombinationen übt es unsere Fähigkeit zur Assoziation und unsere Intuition.
Der Begriff spricht unseren rationalen Verstand an. Das Bild eher unsere eigenen, im unbewussten gespeicherten, Bilder. So ist die Interpretation der Karte abhängig von unserer Stimmung, was auch so gedacht ist, denn so können die Karten uns immer wieder dort abholen wo wir gerade stehen.
Die Coaching Karten können alte Überzeugungen aufdecken und so Raum für neue Ideen schaffen. Immer wieder bringen sie neue Bewegung in unsere eingefahrenen Gedanken-Pfade.

Hier finden Sie mehr über das Coaching Karten Set.

Kategorien: Coaching Karten, Erfolg, Kreativität, Tools

The Work von Byron Katie22.09.2014

*„The Work“ ist eine mächtige Methode um sich von einengenden Überzeugungen und festgefahrenen Sichtweisen zu lösen.

Hier die Internetseite von Byron Katie

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Habe eben ein paar schöne Beispiel Videos auf YouTube gefunden:

Byron Katie – The Work – Eine Einführung

Im Wartezimmer – wie The Work von Byron Katie im Alltag funktionieren kann

Vera F. Birkenbihl und Byron Katies The Work

Einfach mal anschauen.

Kategorien: Tools

Nur 4 Fragen für ein glückliches Leben30.07.2012

Was will ICH eigentlich?
Will ich es wirklich?
Welches Bedürfnis erfülle ich mir mit dem was ich will?
Ist die Art, mir auf diese Weise mein Bedürfnis zu erfüllen, für alle Beteiligten die liebevollste?
(Frei nach Marshall B. Rosenberg)

Kategorien: Tools, erfüllt leben

Liebst Du mich ?21.08.2015

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Kommunikation, so einfach sie scheint, so schwierig kann sie manchmal sein.
Oft versteckt sich die “Gewalt” in ganz kleinen, einfachen Fragen, wie zum Beispiel: “Liebst Du mich?” Ein wunderbares, kleines Video von Marshall B. Rosenberg verdeutlicht das:

Hier zum Video bei YouTube

Kategorien: Tools, erfüllt leben